Am Aschermittwoch hat der Heringssalat Hochsaison: Nach den närrischen Völlereien startet er als offizieller „Reset-Knopf“ in die Fastenzeit. Fisch statt Fleisch, sauer statt süß – so erinnert uns der Hering charmant daran, dass jetzt wieder etwas mehr Besinnung angesagt ist.
Der Dorfverein Lorbach hatte zum Heringsessen ins Sportheim eingeladen. Serviert wurde köstlicher Heringssalat mit Pellkartoffeln. Der Salat wurde von Elke Mäser und Ute Bornträger liebevoll zubereitet und schmeckte hervorragend. Ein herzliches Dankeschön an die beiden für ihren Einsatz!
Die Pellkartoffeln wurden dem Verein freundlicherweise von Jochen Köhler gespendet. Auch hierfür ein herzliches Dankeschön für die großzügige Unterstützung.
Insgesamt wurden im Vorfeld 70 Essen beim Verein angemeldet. Der Hauptteil der Gäste kam ins Sportheim, um gemeinsam zu essen und den Abend in geselliger Runde zu verbringen. Ein kleinerer Teil holte sein Essen ab, um es zuhause zu genießen.
Nach dem Essen wartete auf die Gäste im Sportheim noch eine unterhaltsame Herausforderung. Bodo Preißer brachte einen beeindruckend großen Tonkrug mit. Die Aufgabe bestand darin zu schätzen, wie viele Liter Wasser hineinpassen, bis der Krug überläuft.
Manch ein Gast versuchte sich sogar mit Unterstützung von „Chat GPT“ einen Vorteil zu verschaffen, doch gewonnen hat die KI nicht. Am nächsten an der richtigen Lösung lag Mathias Wiegand. Er schätzte, dass 21,2 Liter Flüssigkeit in den Krug passen und lag damit nur 0,1 Liter neben der tatsächlichen Füllmenge von 21,3 Litern. Eine beeindruckend genaue Schätzung!
Der Dorfverein hatte zahlreiche Preise zusammengetragen. In der Reihenfolge der besten Schätzungen durften sich die Teilnehmer jeweils einen Preis aussuchen, beginnend mit Mathias Wiegand, gefolgt vom jeweils Nächstplatzierten.
Es wurde viel gelacht, angeregt diskutiert und natürlich lecker gegessen. Ein rundum gelungener Abend, der wieder einmal zeigte, wie schön gelebte Tradition und Gemeinschaft in unserem Dorf sind.




